Schülerinnen sichern sich die Siege im Mausefallenrennen

maus

Rennsport und Mausefallen- das scheint auf den ersten Blick gar nichts gemeinsam zu haben. Das Gegenteil bewiesen die Schülerinnen und Schüler der 8. Jahrgangstufe des naturwissenschaftlich-technologischen Gymnasialzweigs im Physikunterricht.  Mit viel Einfallsreichtum und auch physikalischen Überlegungen bauten sie aus Mausefallen Rennautos.

Jeder bekam eine baugleiche Mausefalle, die als einziger Antrieb für das Fahrzeug verwendet werden durfte. Sonst durften alle denkbaren Materialien verwendet werden und der Kreativität waren (fast) keine Grenzen gesetzt. Vom Ehrgeiz gepackt, wurden unterschiedliche Antriebskonzepte durchweg erfolgreich in die Realität umgesetzt.

Vor den Weihnachtsferien fand dann der abschließende Wettkampf statt. Einige Schülerinnen und Schüler optimierten ihr Fahrzeug bis zur letzten Minute, um eine möglichst große Weite zu erreichen. Viele der angehenden Ingenieure konnten Weiten von über zehn Meter erreichen.

Den Mannschaftssieg sicherte sich mit einem hauchdünnen Vorsprung die Klasse 8.1. Nicht zuletzt war dies auch der Gesamtsiegerin Sabrina Engelbrecht mit einer Bestweite von über 30 Metern zu verdanken. Die Bestweite der Klasse 8.2 erreichte Stella Oehmke mit einer Weite von deutlich über 20 Metern. Ein weiteres sehr filigranes Vehikel wurde von Christopher Schatz konstruiert, dessen Gefährt nur die Enge der Rennstrecke hinderte, Weiten im Bereich der Siegerinnen zu erlangen.