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	<title>Staatliche Gesamtschule Hollfeld</title>
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	<description>Eine moderne Schule mit Orientierungsstufen Gymnasium, Realschule und Hauptschule</description>
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		<title>Organisation der 1. u. 2. Schulwoche im Schuljahr 2019/20</title>
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		<pubDate>Tue, 03 Sep 2019 09:03:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Elena Bauer]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Elternbrief]]></category>

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		<description><![CDATA[Nachfolgend finden Sie alle Informationen zur Organisation der 1. und 2. Schulwoche im Schuljahr 2019/20
<p></p>
]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<h3><strong>Nachfolgend finden Sie alle Informationen zur Organisation der 1. und 2. Schulwoche im Schuljahr 2019/20</strong></h3>
<p><img class="aligncenter wp-image-6765 size-full" src="http://gsh-hollfeld.de/wp-content/uploads/2014/08/OG-Bild.jpg" alt="OG - Bild" width="5081" height="7136" /></p>
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		<item>
		<title>Ablauf 1. Schultag für den 5. Jahrgang sowie Arbeitsmateriallisten für die Jahrgänge 5 und 6</title>
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		<pubDate>Fri, 30 Aug 2019 06:19:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Elena Bauer]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Berichte]]></category>
		<category><![CDATA[Elternbrief]]></category>

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		<description><![CDATA[
Liebe Eltern,
 nachfolgend verlinkt, finden Sie einen Elternbrief
  zum Ablauf des 1. Schultags, für die 5. Jahrgangsstufe
  sowie eine Aufstellung der benötigten Unterrichtsmaterialien für die Jahrgänge 5 und 6.
<p>&#160;</p>
    -&#62; Ablauf 1. Schultag für 5. Jahrgang – Fahrkartenausgabe
    -&#62; Arbeitsmaterialien 5. Jahrgang 
    -&#62; Arbeitsmaterialien 6. Jahrgang
<p>&#160;</p>
<p></p>
]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<h2><img class="alignnone wp-image-6717 size-full" src="http://gsh-hollfeld.de/wp-content/uploads/2014/08/1.-Schultag.png" alt="1. Schultag" width="605" height="152" /></h2>
<h2><strong>Liebe Eltern,</strong></h2>
<h2><strong> nachfolgend verlinkt, finden Sie einen Elternbrief</strong></h2>
<h2><strong>  zum Ablauf des 1. Schultags, für die 5. Jahrgangsstufe</strong></h2>
<h2><strong>  sowie eine Aufstellung der benötigten Unterrichtsmaterialien für die Jahrgänge 5 und 6.</strong></h2>
<p>&nbsp;</p>
<h2>    -&gt; <a href="http://gsh-hollfeld.de/wp-content/uploads/2014/08/schule_portal_files_postkorb_5d498d605cd31-Ablauf_1._Schultag_fuer__5._Jahrgang_-_Fahrkartenausgabe.pdf">Ablauf 1. Schultag für 5. Jahrgang – Fahrkartenausgabe</a></h2>
<h2>    -&gt; <a href="http://gsh-hollfeld.de/wp-content/uploads/2014/08/schule_portal_files_postkorb_5d498d605cd6e-Arbeitsmaterialien_5_2019.pdf">Arbeitsmaterialien 5. Jahrgang </a></h2>
<h2>    -&gt; <a href="http://gsh-hollfeld.de/wp-content/uploads/2014/08/schule_portal_files_postkorb_5d498d605cda8-Arbeitsmaterialien_6_2019.pdf">Arbeitsmaterialien 6. Jahrgang</a></h2>
<p>&nbsp;</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-6723" src="http://gsh-hollfeld.de/wp-content/uploads/2014/08/Unterrichtsmaterial.png" alt="Unterrichtsmaterial" width="864" height="464" /></p>
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		</item>
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		<title>Firma Markgraf im Einsatz mit unseren Schülern oder Herr Tasdelen was here, finally…</title>
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		<pubDate>Thu, 08 Aug 2019 06:50:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Elena Bauer]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Berichte]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Kooperationen mit Firmen ist ein wichtiges Element der Bildungsarbeit in der Gesamtschule. Und da gab es zu Beginn des Schuljahres 18/19 eine schöne Zusammenkunft mit Herrn Tasdelen von der Firma Markgraf. Der schaute sich die Schule an, lernte unsere Schülerschaft kennen und schloss gleich Freundschaft mit der „Bande“ von Herrn Kohnert, der Klasse 7.6. Die machten nämlich deutlich, dass sie gerne, sehr gerne sogar direkt aus ihrem Klassenzimmer durch die schönen großen Terrassentüren nach draußen gehen würden. Und das sollte [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Kooperationen mit Firmen ist ein wichtiges Element der Bildungsarbeit in der Gesamtschule. Und da gab es zu Beginn des Schuljahres 18/19 eine schöne Zusammenkunft mit Herrn Tasdelen von der Firma Markgraf. Der schaute sich die Schule an, lernte unsere Schülerschaft kennen und schloss gleich Freundschaft mit der „Bande“ von Herrn Kohnert, der Klasse 7.6. Die machten nämlich deutlich, dass sie gerne, sehr gerne sogar direkt aus ihrem Klassenzimmer durch die schönen großen Terrassentüren nach draußen gehen würden. Und das sollte möglich sein, ohne sich die Füße zu verdrecken und in Folge das Klassenzimmer und in Folge mit dem Lehrer Kohnert, oder dem Hausmeister oder gar der Schulleitung Ärger zu bekommen. Schließlich sind vor ihrem Klassenzimmer Schulgarten und Hühnerstall gelagert. Schließlich sind das auch Projekte, an denen sie teilnehmen.</p>
<p>Da war klar: Hier musste Abhilfe geschaffen werden. Eine Pflasterung mit Steinen brauchte es! „Da könnt ihr mitmachen! Und was für’s Leben lernen.“ – war die Ansage der Firma Markgraf bzw. des Herrn Tasdelen. „Wir stellen das Material zur Verfügung plus zwei Spezialisten, die mit euch zusammen die Steine verlegen. Und ihr lernt gleich etwas dabei.“ Gesagt, getan?! – Nein, so schnell ging es dann auch nicht. Die terminliche Koordination und zeitweilig auch das Wetter verhinderten ein zügiges Angehen der Arbeit. Aber gut Ding will Weile haben und so wurde das Terrassenprojekt kurz vor knapp, nämlich zum Ende des Schuljahres doch noch angegangen und fertiggestellt! Herzlichen Dank, Firma Markgraf! Herzlichen Dank, Herr Tasdelen für’s Wort halten! Und herzlichen Dank an Herrn Kohnert, der nicht nachgelassen hat!</p>
<p>Für’s Schuljahr 19/10 hat nun nicht nur die neue 8.6 einen tollen Ausgang zum hinteren Schulgelände, auch eure Mitschüler aus der 7.6 und der 9.6 profitieren davon. Und wir haben wieder einmal eine Menge gelernt, auch außerhalb des Klassenzimmers…;-)))</p>
<p>Christiana Scharfenberg</p>
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		<title>Ein echter Zirkus an der GSH – Die Lauenburger Zirkusfamilie vollendet den Lehrplan plus</title>
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		<pubDate>Mon, 05 Aug 2019 09:22:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Elena Bauer]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Berichte]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>„Elefanten, schutzwürdige Tiere, seien an der GSH gesichtet worden,“ so lautete die äußerst besorgte Mail vom Veterinäramt in Bayreuth an die Schulleitung. Ob diese Tiere denn auch angemeldet wären?</p>
<p>Ja, da kommt die Schulleitung ins Grübeln. Wer hat denn Elefanten gesehen? Jemand von der Schule bestimmt nicht. Und wer hatte den Verdacht, dass die gar nicht angemeldet wären? Oder gar: Was ist wichtiger, angemeldet oder Elefanten? Jedenfalls muss ein ganz besorgter Mensch (oder waren es gar mehrere?) aus Hollfeld in wohl [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>„Elefanten, schutzwürdige Tiere, seien an der GSH gesichtet worden,“ so lautete die äußerst besorgte Mail vom Veterinäramt in Bayreuth an die Schulleitung. Ob diese Tiere denn auch angemeldet wären?</p>
<p>Ja, da kommt die Schulleitung ins Grübeln. <strong>Wer</strong> hat denn Elefanten gesehen? Jemand von der Schule bestimmt nicht. Und <strong>wer</strong> hatte den Verdacht, dass die gar nicht angemeldet wären? Oder gar: Was ist wichtiger, <strong>angemeldet</strong> oder <strong>Elefanten</strong>? Jedenfalls muss ein ganz besorgter Mensch (oder waren es gar mehrere?) aus Hollfeld in wohl wichtiger und umweltschützerischer Manier uns, die GSH, und den Zirkus beim Veterinäramt verpetzt haben. Bloß blöd, dass der Zirkus gar keine Elefanten hat, keine rosaroten und keine anderen und trotz langer Tradition, noch nie Elefanten gehabt hat. Hmmm. Wer auch immer es war, er hatte geglaubt, wenn auf dem Zirkuswagen ein Elefant aufgemalt ist, muss auch einer drin sein. Nein! Drin war die Familie Lauenburger und ein reiches Equipment an Ringen, Jonglierbällen, bunten Tüchern, Slacklines und Clownsnasen. Damit haben die Lauenburgers zwei Wochen lang unseren Schülern der 5. und 6. Klassen vieles beigebracht, was die große Zirkusluft ausmacht: Körperbeherrschung, Üben und Üben, bei Einsätzen punktgenau zur Stelle sein, miteinander wirken, Teamgeist, Disziplin und vieles andere mehr. Tolle Entwicklungen konnte man da sehen. Von „Geht gar nicht“, bis „klappt manchmal“ und bis hin zu „Ja, ich kann’s“ machten unsere GSH-Kids die größten Fortschritte. Dass sie dabei auch noch viel Freude hatten, ließ sich aus dem Gelächter und Gekicher beim Üben ablesen. Bei den insgesamt vier Vorstellungen, zu denen nicht nur Mamas und Papas geladen waren, sondern alle, die der Schulfamilie der Gesamtschule verbunden sind, wurde deutlich: richtiger Zirkus ist grandios, da kann man staunen, begeistert sein und mitfiebern oder einfach nur genießen. Und alles ohne Elefanten!</p>
<p>Einen „elefantischen“ Dienst im Sinne von „riesig“ haben die Elternbeiräte der GSH in diesem Zusammenhang geleistet. Sie haben nicht nur diesen Super-Event an die Schule geholt, sie haben vor allen Dingen die Vorstellungen mitorganisiert und bedient. Trotz vieler anderer Einsätze anlässlich von Verabschiedungsfeiern und Hollfelder Feierabend haben sie auch diese vier Zirkusvorstellungen „bedient“ und betreut. Ihnen gebührt ein dreifach elefantisches Dankeschön für dieses wunderbare Highlight an unserer Schule!</p>
<p>Trotz einiger Bedenken im Vorfeld teilen viele, viele unserer Schüler, ein sehr großer Teil des Kollegiums und der Eltern die Begeisterung für den Zirkus Lauenburger und würden sich freuen, ihn in zwei Jahren hier wiederzusehen.</p>
<p>Christiana Scharfenberg</p>
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		<title>Tag der Begabtenförderung am 8.7.2019 in Kloster Banz</title>
		<link>http://gsh-hollfeld.de/2019/07/22/tag-der-begabtenfoerderung-am-8-7-2019-in-kloster-banz/</link>
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		<pubDate>Mon, 22 Jul 2019 08:51:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Elena Bauer]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Berichte]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Drei TeilnehmerInnen des Begabtenförderkurses der GSH folgten gemeinsam mit über 200 weiteren SchülerInnen aus ganz Oberfranken der Einladung zum Tag der Begabtenförderung, der dieses Jahr unter dem Thema Medizin stand. Es erwartete sie ein sehr  vielfältiges und überaus interessantes Angebot an Vorträgen und Workshops, auf das alle sehr gespannt waren.</p>
<p>Nach den Begrüßungsworten des Leiters des Instituts für Begabtenförderung Prof. Hans-Peter Niedermeier und des Ministerialbeauftragten Dr. Harald Vorleuter hörten die SchülerInnen zunächst einen spannenden Vortrag von Prof. Dr. med Johannes Bodky [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Drei TeilnehmerInnen des Begabtenförderkurses der GSH folgten gemeinsam mit über 200 weiteren SchülerInnen aus ganz Oberfranken der Einladung zum Tag der Begabtenförderung, der dieses Jahr unter dem Thema Medizin stand. Es erwartete sie ein sehr  vielfältiges und überaus interessantes Angebot an Vorträgen und Workshops, auf das alle sehr gespannt waren.</p>
<p>Nach den Begrüßungsworten des Leiters des Instituts für Begabtenförderung Prof. Hans-Peter Niedermeier und des Ministerialbeauftragten Dr. Harald Vorleuter hörten die SchülerInnen zunächst einen spannenden Vortrag von Prof. Dr. med Johannes Bodky (Facharzt für Innere Medizin mit Schwerpunkt Kardiologie) zu der Fragestellung „Was tun, wenn das Herz stehen bleibt?“, in dessen Anschluss das Plenum Gelegenheit hatte, Fragen an den Referenten zu stellen.</p>
<p>Nach einer kurzen Pause folgte eine Kurzpräsentation des TAO-Schülerforschungszentrums Oberfranken und eine moderierte Vorstellung der Arbeiten von vier Begabtenförderkursen aus den Bereichen Chemie, Physik, Kunst und Musik.</p>
<p>Nachmittags setzten sich die SchülerInnen in verschiedenen Workshops mit vielfältigen Themen auseinander, z. B. „Künstliche Intelligenz und Medizin: Von operierenden Robotern und Computerdiagnosen“, „Fragen an Dr. Googel – Fluch oder Segen?“, „Das Herz-Kreislaufsystem und angewandte Notallmedizin selbst erben“, Organspende als gesellschaftliche Herausforderung“ oder „“Küssen schwer gemacht – interessante juristisch-medizinische Fälle“.</p>
<p>Währenddessen hatten auch die begleitenden Lehrkräfte die Gelegenheit, am Lehrerworkshop „Digitale Schule 20202 – Was nun?“ teilzunehmen.</p>
<p>Nach diesem ereignisreichen Tag, an dem alle viel Neues und Spannendes kennengelernt hatten, traten die TeilnehmerInnen voller neuer und bereichernder Eindrücke gegen 16.00 Uhr mit dem Bus die Rückfahrt an die GSH an.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>M. Schmitt-Neubauer</p>
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		<title>Die fliegenden Hollfelder</title>
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		<pubDate>Wed, 10 Jul 2019 08:11:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Elena Bauer]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Berichte]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Was im Bayreuther Festspielhaus gewichtig, ernst und schwermütig daherkommt, das können die Hollfelder Schüler mit ihren Lehrern an der Gesamtschule herrlich leicht, witzig und unterhaltsam. Das hat der Hollfelder Feierabend 2019 gezeigt: Das Motto, „Der fliegende Holländer“ setzte die Turnhalle zum Glück nicht unter Wasser, das „Yellow Submarine“ läutete lediglich die Pause ein, um sich mit Wasser und Saft zu stärken. Das Programm bestand nahezu aus musikalischen Stücken, die mit der See oder zumindest kleineren Gewässern zu tun haben. Die [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Was im Bayreuther Festspielhaus gewichtig, ernst und schwermütig daherkommt, das können die Hollfelder Schüler mit ihren Lehrern an der Gesamtschule herrlich leicht, witzig und unterhaltsam. Das hat der Hollfelder Feierabend 2019 gezeigt: Das Motto, „Der fliegende Holländer“ setzte die Turnhalle zum Glück nicht unter Wasser, das „Yellow Submarine“ läutete lediglich die Pause ein, um sich mit Wasser und Saft zu stärken. Das Programm bestand nahezu aus musikalischen Stücken, die mit der See oder zumindest kleineren Gewässern zu tun haben. Die Schülerbands bzw. -ensembles haben die „Perfekte Welle“ ebenso gemeistert wie den „Seemann“. Die „Matrosengrüße“ kamen wunderbar klassisch daher und das Publikum fühlte, glaubte fast, dass Hollfeld am Meer liege, was ja auch vor 80 Mio. Jahren der Fall war. Zwischen alle den begeisternden Stücken, rockig, klassisch, in Orchesterversion oder als Chorgesang – da boten einige der Abiturienten mit Unterstützung von Schülern der Q11 das traditionelle Stück vom „Fliegenden Holländer“. Gut recherchiert und gut variiert kamen der Holländer, seine abgerissene Crew und der Angler sowie Senta, die Erlöserin daher. Mit viel Situationskomik und Pfiff wurde das Publikum unterhalten und zum Lachen gebracht: Der Gipfel bestand in einem Happy Ending des Fliegenden Holländers zur Musik von „Surfin USA“, dem alten Beachboys‘ Song, und einer Parade der Protagonisten im knatschgelben Gummiboot.</p>
<p>Ein rundum gelungener Abend, der das musikalische Können der Gesamtschüler und ihrer engagierten Musiklehrer wieder einmal unter Beweis gestellt hat. Danke!</p>
<p>Anbei ein paar Impressionen zum Abend:</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-6693" src="http://gsh-hollfeld.de/wp-content/uploads/2019/07/Impressionen-HF-2019.jpg" alt="Impressionen HF 2019" width="765" height="574" /></p>
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		<title>1. Platz beim Wettbewerb Erinnerungszeichen</title>
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		<pubDate>Wed, 10 Jul 2019 07:41:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Elena Bauer]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Berichte]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Am 8. Juli 2019 wurden wir endlich informiert: Unser GSH-Schüler Sebastian Friedmann hat beim Wettbewerb ERINNERUNGSZEICHEN 2019 einen tollen 1. Preis gewonnen!</p>
<p>Wir freuen uns zusammen mit ihm und sind stolz!</p>
<p>Da Sebastian zur Preisverleihung nicht selbst antreten konnte,  er befand sich zeitgleich auf der Englandfahrt in Oxford, nahmen die große Schwester, Johanna Friedmann, und die stolzen Eltern den Preis entgegen. Auch die Schulleiterin, Frau Scharfenberg, war mitgereist, da sie die Gelegenheit nutzen konnte, um mit dem Staatsminister Prof. Dr. Piazolo ein [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Am 8. Juli 2019 wurden wir endlich informiert: Unser GSH-Schüler Sebastian Friedmann hat beim Wettbewerb ERINNERUNGSZEICHEN 2019 einen tollen 1. Preis gewonnen!</p>
<p>Wir freuen uns zusammen mit ihm und sind stolz!</p>
<p>Da Sebastian zur Preisverleihung nicht selbst antreten konnte,  er befand sich zeitgleich auf der Englandfahrt in Oxford, nahmen die große Schwester, Johanna Friedmann, und die stolzen Eltern den Preis entgegen. Auch die Schulleiterin, Frau Scharfenberg, war mitgereist, da sie die Gelegenheit nutzen konnte, um mit dem Staatsminister Prof. Dr. Piazolo ein Gespräch über die Staatliche Gesamtschule Hollfeld zusammen mit der Elternbeirätin, Frau Edeltraut Friedmann, zu führen.</p>
<p>Wir hoffen, dass Sebastian Friedmann dem Wettbewerb weiter zugeneigt ist, denn auch im nächsten Jahr gibt es ein tolles Thema: „Der Geschichte ein Gesicht geben!“ – Persönlichkeiten der Umgebung!</p>
<p>&gt;&gt; <a href="http://gsh-hollfeld.de/wp-content/uploads/2019/07/Landeswettbewerb-2019-Laudatio.pdf">Landeswettbewerb 2019 &#8211; Laudatio</a></p>
<p>&gt;&gt; <a href="http://gsh-hollfeld.de/wp-content/uploads/2019/07/Landeswettbewerb-2019-Urkunde.pdf">Landeswettbewerb 2019 &#8211; Urkunde</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>„Musikpreis 2019“</title>
		<link>http://gsh-hollfeld.de/2019/05/27/musikpreis-2019/</link>
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		<pubDate>Mon, 27 May 2019 07:01:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Elena Bauer]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Berichte]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Der 2016 erstmalig eingerichtete Musikpreis des Vereins der „Freunde und Förderer der Staatlichen Gesamtschule Hollfeld“ soll Anreize schaffen, sich musikalisch in schuleigenen Ensembles zu engagieren. Ausgangslage ist die Unterstützung von Schülerinnen und Schülern, die bereits im hauseigenen Blasorchester oder in der Bigband tätig sind. Mit dem Preis ist eine Übernahme der Unterrichtsgebühren für die Dauer eines Jahres für zwei Schüler-Innen verbunden, wodurch eine musikalische Stärkung der Ensemblearbeit erreicht werden soll. Die Zuwendung dient den Eltern als Ausgleich und Erleichterung der [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Der 2016 erstmalig eingerichtete Musikpreis des Vereins der „Freunde und Förderer der Staatlichen Gesamtschule Hollfeld“ soll Anreize schaffen, sich musikalisch in schuleigenen Ensembles zu engagieren. Ausgangslage ist die Unterstützung von Schülerinnen und Schülern, die bereits im hauseigenen Blasorchester oder in der Bigband tätig sind. Mit dem Preis ist eine Übernahme der Unterrichtsgebühren für die Dauer eines Jahres für zwei Schüler-Innen verbunden, wodurch eine musikalische Stärkung der Ensemblearbeit erreicht werden soll. Die Zuwendung dient den Eltern als Ausgleich und Erleichterung der Kosten für regulären Instrumentalunterricht und Instrumentenanschaffung.</p>
<p>Voraussetzung ist eine bestehende Mitarbeit im Wahlfach oder eine zu erwartende längerfristige Beteiligung an schuleigenen Veranstaltungen. Die Vorbedingung ist ein Spielniveau, welches vergleichbar ist mit dem des D1 Prüfungsprogramms des Nordbayerischen Musikbundes. Zielgruppe sind Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufen 6-9.</p>
<p>Die Auswahl erfolgt durch ein Vorspiel vor einer Kommission, welche sich aus hausinternen Musiklehrern sowie externen Fachkollegen zusammensetzt. Bis zum Halbjahr gilt eine Probezeit, wobei durch eine Zwischenprüfung der bisherige Leistungsstand gewertet und die Fortführung des Unterrichts im zweiten Halbjahr bestätigt wird. Fördern durch Fordern musikalischer Talente dient als konzeptionelle Basis!</p>
<p>Die Wahl von Blasorchester- und Bigbandteilnehmern leitet sich aus der langjährigen tragenden Rolle der beiden Ensembles bei Schulveranstaltungen ab. Dazu gehören der Weihnachtsabend, der Hollfelder Feierabend, Zeugnisverleihungen, Begrüßung neuer Schüler, Verabschiedungen, Amtseinführungen und Gebäudeeinweihungen sowie repräsentative außerschulische Veranstaltungen. Die beiden Gruppen haben eine integrierende Funktion zwischen den Schulzweigen Gymnasium, Real – und Mittelschule und dienen maßgeblich zur Umsetzung des Gesamtschulcharakters.</p>
<p>Die soziale Komponente beinhaltet eine Stärkung der Konzentration durch spielerische Aktivität, Selbstkontrolle von Fingertechnik, Atmung und Gehör zum Erreichen eines klanglichen Gleichgewichts und rhythmischer Einheit in einer großformatigen Gruppe. Die Arbeitsphase auf Burg Feuerstein trägt dazu wesentlich bei.</p>
<p>Weiterhin dient die Fördermaßnahme als Hilfe zur Selbsthilfe durch die Ausbildung von Satzführern und Registerleitern, die in ihrer Instrumentengruppe durch ihr Spiel direkt auf Gleichaltrige einwirken und damit Vorbild und Leitfunktionen wahrnehmen.</p>
<p>Die Gesamtsumme von 1150 € orientiert sich an den Gebühren einer 45-minütigen Zweiergruppe der Musikschule Hollfeld.</p>
<p>Das Wertungsvorspiel findet statt am 17.07.2019. Die Anmeldebögen sind im Sekretariat abzuholen und bis 03.07.2019 abzugeben. Weitere Auskunft erteilen die Musiklehrer.</p>
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		</item>
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		<title>Teilnahme der 7.1/2 Französisch am Bundeswettbewerb Fremdsprachen – TEAM Schule</title>
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		<pubDate>Mon, 20 May 2019 07:17:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Elena Bauer]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p>Beim Bundeswettwerb Fremdsprachen können, nach der Anmeldung Anfang Oktober, Schüler in Einzelkategorien (Solo) oder Gruppenkategorien (Team) in den modernen oder alten Sprachen teilnehmen. Landessieger bekommen Sach-und Geldpreise und können sich auf Bundesebene weiter qualifizieren.</p>
<p>In diesem Jahr engagierten sich wieder einmal Französischschüler, eine Gruppe von 9 Schülern aus der 7.1/2, mit ihrer Lehrerin Frau Wunderlich. Sie gaben sich den Namen l&#8217;équipe française und entschieden sich, einen Kurzfilm über das Thema Austausch zu drehen, angelehnt an Lektionen im Schulbuch. In Kleingruppen arbeiteten [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Beim Bundeswettwerb Fremdsprachen können, nach der Anmeldung Anfang Oktober, Schüler in Einzelkategorien (Solo) oder Gruppenkategorien (Team) in den modernen oder alten Sprachen teilnehmen. Landessieger bekommen Sach-und Geldpreise und können sich auf Bundesebene weiter qualifizieren.</p>
<p>In diesem Jahr engagierten sich wieder einmal Französischschüler, eine Gruppe von 9 Schülern aus der 7.1/2, mit ihrer Lehrerin Frau Wunderlich. Sie gaben sich den Namen l&#8217;équipe française und entschieden sich, einen Kurzfilm über das Thema Austausch zu drehen, angelehnt an Lektionen im Schulbuch. In Kleingruppen arbeiteten die Schüler an einem Drehbuch und wählten dann das Beste. Der Film &#8220;Französisch für Anfänger- l&#8217;allemand pour les débutants&#8221; spielt an der Gesamtschule und in Hollfeld in der nahen Umgebung und handelt von Ankunft und Aufenthalt einer Austauschgruppe aus Frankreich, mit einigen lustigen Stolpersteinen und Missverständnissen sprachlicher und sonstiger Art. Der knapp 6 minütige Film wurde in vielen Stunden, meist zusätzlich am Mittwoch Nachmittag vorbereitet. Die Rollen mussten verteilt werden, Szenen und Texte geschrieben und gelernt werden, Material besorgt, Drehorte ausgekundschaftet, gedreht und geschnitten werden. Unser französischer Freiwilliger Quentin und Frau Wunderlich gaben sprachliche, technische und weitere Unterstützung, was ihnen wohl auch den kleinen Gastauftritt einbrachte&#8230; Bis zum 19. Februar musste das Werk vollendet sein und Frau Wunderlich konnte es dann auch Ende Januar online abschicken. Die Schülerinnen und Schüler waren sehr zufrieden mit ihrer Arbeit und warteten gespannt auf die Rückmeldung des Veranstalters. Am 22. Januar, dem Tag der deutsch-französischen Freundschaft, wurde der Film an der Gesamtschule uraufgeführt, Schüler der 6. Klasse konnten ihn im Rahmen ihres internen Vorlesewettbewerbs sehen, ebenso wie Besucher der Fachschaft Französisch am Tag der offenen Tür.</p>
<p>Ab Ende April erfolgten die Preisverleihungen, Landessieger nahmen im Juni am Sprachenfest in Dachau oder in München teil.</p>
<p>Nach den Osterferien wurde die Schule benachrichtigt, dass die Schüler trotz ihrer beachtlichen Leistung leider keinen Preis gewonnen hatten. Die Konkurrenz war sehr groß, aber als Anerkennung bekamen alle Teilnehmer eine Urkunde überreicht.</p>
<p>Vielen Dank für ihren Einsatz an: Mika Albert, Jonas Dormann, Leni Grasser, Lina Golombeck, Amy Kosowski, Lukas Linz, Johannes Poser, Annalena Seitz, Miriam Voit</p>
<p>Hier könnt Ihr Euch / können Sie sich den Film ansehen:</p>
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<p>Miriam, Leni, Silke Heinickel für die Fachschaft Französisch</p>
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		<title>Auch dieses Jahr ist es schon wieder so weit. Die GSH-Schulküken sind geschlüpft!</title>
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		<pubDate>Wed, 10 Apr 2019 09:23:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Elena Bauer]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Berichte]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Im Rahmen des PSeminars Biologie haben wir vor 3 Wochen Eier in eine vollautomatische Brutmaschine gelegt. Die Woche darauf durchleuchteten wir im dunklen Klassenzimmer dann zum ersten Mal ein Ei – und siehe da, gerade bei den Eiern mit heller Schale konnte man einen Schatten, kleine Adern, die die Eihaut durchziehen, und einen dunklen Fleck – das Auge des Kükens &#8211; erkennen. Etwas später sah man dann bereits die ersten Bewegungen des neuen Lebens. Und noch eine Woche später konnten [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Im Rahmen des PSeminars Biologie haben wir vor 3 Wochen Eier in eine vollautomatische Brutmaschine gelegt. Die Woche darauf durchleuchteten wir im dunklen Klassenzimmer dann zum ersten Mal ein Ei – und siehe da, gerade bei den Eiern mit heller Schale konnte man einen Schatten, kleine Adern, die die Eihaut durchziehen, und einen dunklen Fleck – das Auge des <a href="http://gsh-hollfeld.de/wp-content/uploads/2019/04/Küken2-2.jpg"><img class="alignleft wp-image-6635 size-full" src="http://gsh-hollfeld.de/wp-content/uploads/2019/04/Küken2-2.jpg" alt="Küken2 - 2" width="340" height="148" /></a>Kükens &#8211; erkennen. Etwas später sah man dann bereits die ersten Bewegungen des neuen Lebens. Und noch eine Woche später konnten alle beobachten, wie die Eier von innen angepickt wurden, kleine Kükenschnäbel Luft durch Löcher in der Eischale atmen und letztendlich Küken sich im Ei drehen und den „Deckel“ absprengen. Das klingt alles viel leichter, als es für die Küken ist. Am Montag sind nun acht Küken geschlüpft und erholten sich in der Sammlung von ihrem anstrengenden Start ins Leben. Besuch hatten sie in ihren ersten Stunden reichlich.</p>
<p><img class="alignleft wp-image-6641 " src="http://gsh-hollfeld.de/wp-content/uploads/2019/04/Küken-3-3.jpg" alt="Küken 3 - 3" width="153" height="113" />Besonders interessant an der diesjährigen Kükenschar ist die bunte genetische Mischung aus Zwerg-Seidenhuhn, federfüßigen Zwerghühner und Marans.</p>
<p>Bis zum Ende der Woche können die Küken noch in der Biologiesammlung besucht werden.</p>
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